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	<title>Biblisches Forum &#187; Jesaja Michael Wiegard</title>
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	<description>Zeitschrift für Theologie aus biblischer Perspektive • ISSN 1437-9341</description>
	<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 21:07:34 +0000</pubDate>
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		<title>ARTE Dossier: Jerusalem</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 20:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jesaja Michael Wiegard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Ende des Pessach-Festes am 16. April 2009 hat ARTE einen Thementag konzipiert, der seine Spuren im Dossier &#8220;Jerusalem&#8221; hinterlassen hat. Am 22. April 2009 steht aus der Reihe &#8220;Heilige Städte&#8221; der Beitrag &#8220;Jerusalem&#8221; auf dem Programm.
In einer modernen Annäherung geht es um die drei Perspektiven von Juden, Christen und Muslimen auf die Stadt: &#8220;Jerusalem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Ende des Pessach-Festes am 16. April 2009 hat ARTE einen Thementag konzipiert, der seine Spuren im Dossier &#8220;<a href="http://www.arte.tv/jerusalem">Jerusalem</a>&#8221; hinterlassen hat. Am 22. April 2009 steht aus der Reihe &#8220;<span style="color: #ff9900;">Heilige Städte</span>&#8221; der Beitrag &#8220;<a href="http://www.arte.tv/de/content/tv/02__Universes/U1__Comprendre__le__monde/03-Dossiers/2009.03.25_20Jerusalem/01_20Inhalt/03_20Les_20lieux_20saints/2525626.html">Jerusalem</a>&#8221; auf dem Programm.</p>
<p>In einer modernen Annäherung geht es um die drei Perspektiven von Juden, Christen und Muslimen auf die Stadt: &#8220;<a href="http://www.arte.tv/de/content/tv/02__Universes/U1__Comprendre__le__monde/03-Dossiers/2009.03.25_20Jerusalem/01_20Inhalt/10_20Jerusalem_28s_29/2527794.html">Jerusalem - Eine Stadt, drei Welten</a>. Bis zum 27. April 2009 müsste der Film <a href="http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2571312,scheduleId=2539280.html">unter dieser Adresse</a> im Netz anschaubar sein.</p>
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		<title>Welt und Umwelt der Bibel 52: Apokalypse</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 23:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jesaja Michael Wiegard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Apokalypse – Die Offenbarung an Johannes

Heft 52 (2/2009)
Das Wort „Apokalypse“ beschwört Bilder von Gewalt und kosmischen Katastrophen, von Weltuntergangsszenarien und unfassbarem Schrecken. Das Ende ist nicht mehr aufzuhalten. Bilder und Filme vertiefen diese Vorstellungen. Doch entsprechen sie eigentlich den biblischen Aussagen?
Während über Jahrhunderte die Bilder von Gewalt weitergegeben wurden, ist in den Hintergrund getreten, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 class="ueberschrift1">Apokalypse – Die Offenbarung an Johannes</h1>
<p><!-- ### BILD AKTUELLES HEFT ### --><img class="rahmen1" src="http://weltundumweltderbibel.de/img/wub_heft52.gif" alt="" hspace="7" vspace="0" width="200" height="260" align="left" /></p>
<p class="text"><strong>Heft 52 (2/2009)</strong></p>
<p>Das Wort „Apokalypse“ beschwört Bilder von Gewalt und kosmischen Katastrophen, von Weltuntergangsszenarien und unfassbarem Schrecken. Das Ende ist nicht mehr aufzuhalten. Bilder und Filme vertiefen diese Vorstellungen. Doch entsprechen sie eigentlich den biblischen Aussagen?<br />
Während über Jahrhunderte die Bilder von Gewalt weitergegeben wurden, ist in den Hintergrund getreten, dass das letzte Buch des Neuen Testaments, die Offenbarung an Johannes, geschrieben wurde, um Hoffnung zu wecken statt Angst zu erzeugen. Es will Mut für den Alltag machen statt Resignation schüren und zur Entscheidung aufrufen. Daher enthält es neben Visionen von apokalyptischen Reitern, die Plagen über die Erde werfen, und von Engeln, die Schalen des Zorns ausgießen, auch wunderbare Bilder von der Herrlichkeit Gottes, vom Sieg über das Böse und vom himmlischen Jerusalem, glänzend wie ein kostbarer Edelstein.<br />
Trotz seiner vielen Visionen, Bilder und Symbole ist das Buch der Offenbarung kein unrealistisches Buch. Es setzt sich auseinander mit den konkreten politisch-gesellschaftlichen Gegebenheiten seiner Zeit. Dabei ist die Schlüsselfrage: Wem gehört die Erde? Wer regiert diese Welt?<br />
Mit dem Abstand von 1900 Jahren sind die Texte heute nicht mehr einfach zu verstehen, aber die Bilder entfalten immer noch ihre Kraft. Die Reflexion auf gesellschaftlich-politische Gegebenheiten bleibt aktuell.
</p>
<p class="text"><a href="http://weltundumweltderbibel.de/wub_inhalt52.htm">Direkt zum Heft</a></p>
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		<title>Welt und Umwelt der Bibel 49: Anfänge Israels</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 22:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jesaja Michael Wiegard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Maria Magdalena

Heft 49 (3/2008)
Die Anfänge Israels: Die Diskussion um die Landnahme
Über die Anfänge Israels wird und wurde immer viel diskutiert. Das Ergebnis lässt aufhorchen: Israel ist wohl überhaupt nie in das “verheißene Land” eingewandert. Es war immer schon da! Die Vorfahren der Israeliten waren – so die Analyse der Archäologen – die Bewohner des Berglands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 class="ueberschrift1">Maria Magdalena</h1>
<p><!-- ### BILD AKTUELLES HEFT ### --><img class="rahmen1" src="http://weltundumweltderbibel.de/img/wub_heft49.gif" alt="" hspace="7" vspace="0" width="200" height="260" align="left" /></p>
<p class="text"><strong>Heft 49 (3/2008)</strong></p>
<p><strong>Die Anfänge Israels: Die Diskussion um die Landnahme</strong><br />
Über die Anfänge Israels wird und wurde immer viel diskutiert. Das Ergebnis lässt aufhorchen: Israel ist wohl überhaupt nie in das “verheißene Land” eingewandert. Es war immer schon da! Die Vorfahren der Israeliten waren – so die Analyse der Archäologen – die Bewohner des Berglands zwischen Jordan und Mittelmeer. Während sich an der Küste die Seevölker (Phönizier und Philister) breitmachten, reifte oben in den Hügeln ganz friedlich und wohl ohne spektakuläre Kriegszüge das Volk heran, das sich später Israel (“Gott streitet”) nennt. In den Adern der Israeliten strömte also kanaanäisches Blut. Nach dieser klaren archäologischen Erkenntnis entsteht natürlich Erklärungsbedarf für die ganz anders lautenden Darstellungen der biblischen “Geschichtsbücher”. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die ganzen Landnahme-Schilderungen in Zeiten verfasst wurden, in denen Israel politisch ohnmächtig war, gewinnen diese Texte eine andere Bedeutung: Sie dienten dazu, einem äußerst bedrohten und geteilten Volk neues Selbstbewusstsein und Gottvertrauen zu geben. Darum eignen sich diese “Berichte” ganz schlecht als Argument für Gewaltpolitik. Wie der Kampf um das Land heutzutage geführt wird, zeigt ein Bericht über die aktuelle Situation in Palästina. Anlässlich des Jubiläums des Staates Israel enthält der archäologische Teil des Heftes einen Überblick über 60 Jahre Archäologie in Israel.</p>
<p><img src="http://weltundumweltderbibel.de/img/spitze.gif" alt="" width="13" height="13" /><a class="link" href="http://weltundumweltderbibel.de/wub_inhalt49.htm" target="main">Inhalt</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welt und Umwelt der Bibel 50: Engel</title>
		<link>http://www.bibfor.theoconsult.de/?p=141</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 22:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jesaja Michael Wiegard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Engel – Boten zwischen Himmel und Erde

Heft 50 (4/2008)
Engel – menschenähnlich und doch körperlos, ausgesandt, um als geflügelte Boten einer himmlischen Macht uns zur Seite zu stehen. So zumindest stellen wir uns Engel heute vor, doch im Alten Orient waren die geflügelten Wesen sowohl schützender also auch dämonischer Natur und traten z.B. als geflügelte Löwen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 class="ueberschrift1">Engel – Boten zwischen Himmel und Erde</h1>
<p><!-- ### BILD AKTUELLES HEFT ### --><img class="rahmen1" src="http://weltundumweltderbibel.de/img/wub_heft50.gif" alt="" hspace="7" vspace="0" width="200" height="260" align="left" /></p>
<p class="text"><strong>Heft 50 (4/2008)</strong></p>
<p>Engel – menschenähnlich und doch körperlos, ausgesandt, um als geflügelte Boten einer himmlischen Macht uns zur Seite zu stehen. So zumindest stellen wir uns Engel heute vor, doch im Alten Orient waren die geflügelten Wesen sowohl schützender also auch dämonischer Natur und traten z.B. als geflügelte Löwen oder Stiere auf. Davon zu unterscheiden sind die Götterboten, die in jeder Hochreligion zu finden sind. Sie übernehmen die Kommunikation zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und Mensch, und die Erscheinung eines Engels ist in der Regel Ausdruck der religiösen Erfahrung eines Menschen, der erlebt, dass Gott sich ihm zuwendet. Jedoch können Engel auch Bedrohung sein und Zerstörung bringen. Die Überlieferung der heiligen Schriften in Judentum, Christentum und Islam zeigen ein weit differenziertes Bild, größer und geheimnisvoller, als es auf den ersten Blick erscheint.</p>
<p><img src="http://weltundumweltderbibel.de/img/spitze.gif" alt="" width="13" height="13" /><a class="link" href="http://weltundumweltderbibel.de/wub_inhalt50.htm" target="main">Inhalt</a></p>
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		</item>
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		<title>Welt und Umwelt der Bibel 51: Paulus</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 22:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jesaja Michael Wiegard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Paulus – Wegbereiter des Christentums

Heft 51 (1/2009)
Paulus, ein Zeltmacher aus Tarsus:
Die geballte Kraft seines Vorgehens entstammte der Überzeugung, dass mit Jesus aus Nazaret die Weltgeschichte eine grundlegende Wende erfahren hatte: Ab sofort war es möglich, am „Himmel auf Erden“ konkret mitzuarbeiten und mitten im griechisch-römischen Alltag, mit all seinen Tempeln und Kulten, die Existenz des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 class="ueberschrift1">Paulus – Wegbereiter des Christentums</h1>
<p><!-- ### BILD AKTUELLES HEFT ### --><img class="rahmen1" src="http://weltundumweltderbibel.de/img/wub_heft51.gif" alt="" hspace="7" vspace="0" width="200" height="260" align="left" /></p>
<p class="text"><strong>Heft 51 (1/2009)</strong></p>
<p><strong>Paulus, ein Zeltmacher aus Tarsus:</strong><br />
Die geballte Kraft seines Vorgehens entstammte der Überzeugung, dass mit Jesus aus Nazaret die Weltgeschichte eine grundlegende Wende erfahren hatte: Ab sofort war es möglich, am „Himmel auf Erden“ konkret mitzuarbeiten und mitten im griechisch-römischen Alltag, mit all seinen Tempeln und Kulten, die Existenz des einen und einzigen Gottes erfahrbar zu machen. Orte dieser neuen jüdischen Frömmigkeit und Lebenspraxis waren die kleinen Gemeinden (maximal ca. 100 Personen), deren Aufbau und Pflege Paulus zusammen mit anderen Missionaren seine ganze Aufmerksamkeit widmete. Allein seine Briefe und die Apostelgeschichte nennen etwa 40 Personen, die gemeinsam mit Paulus neue „Zellen messianischen Lebens“ aufbauten und bestehende betreuten.<br />
Interessant ist dabei, welch bedeutende Rolle Frauen in dieser „Vorgeschichte des Christentums“ spielten. Revolutionär war die Offenheit, die dort einzog: <strong>„Alles ist erlaubt – alles ist rein!“</strong> waren provozierende Slogans, mit denen Paulus religiöse Ängste abschüttelte. Sein Kriterium für richtiges Tun und Lassen war die Frage, ob es dem einzelnen Menschen und der Gemeinschaft dient. Nicht, dass alles ideal gewesen wäre damals. Die Schreiben des Paulus lassen zwischen den Zeilen sogar heftige Auseinandersetzungen erkennen. Aber gewonnen hat doch die Überzeugung, dass es gelingen kann, Gottes- und Menschennähe zur Deckung zu bringen und damit die Welt zum Besseren zu verändern.<br />
Manche seiner Grundsätze und Ideen sind den scheinbaren Sachzwängen kirchlicher Realität im Laufe der Zeit zum Opfer gefallen. Doch seine Grundidee, Kirche als bunte Gemeinschaft über alle Begrenzungen hinweg zu gestalten, könnte jetzt wieder an Bedeutung gewinnen. Die bei Paulus komplett fehlenden Berührungsängste gegenüber fremden Religionen und Kulturen könnten für eine heutige christliche Kommunikation mit Menschen aus anderen Kontexten modellhaft sein.</p>
<p><img src="http://weltundumweltderbibel.de/img/spitze.gif" alt="" width="13" height="13" /><a class="link" href="http://weltundumweltderbibel.de/wub_inhalt51.htm" target="main">Inhalt</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welt und Umwelt der Bibel 48: Maria Magdalena</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 21:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jesaja Michael Wiegard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Maria Magdalena

Heft 48 (2/2008)
Heilige und Sünderin, Apostolin und Prostituierte: Maria Magdalena vereinigt höchst unterschiedliche und sehr widersprüchliche Charaktere in sich. Diese biblische Frauengestalt beschäftigte zahlreiche Künstler bis heute, denn unzählige Bilder, Romane und Filme erzählen von ihr.
Weder Faszination noch Spekulation sind neu. Was die Bibel über sie berichtet, ist vergleichsweise gering. Sie stammt aus Magdala [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 class="ueberschrift1">Maria Magdalena</h1>
<p><!-- ### BILD AKTUELLES HEFT ### --><img class="rahmen1" src="http://weltundumweltderbibel.de/img/wub_heft48.gif" alt="" hspace="7" vspace="0" width="200" height="260" align="left" /></p>
<p class="text"><strong>Heft 48 (2/2008)</strong></p>
<p>Heilige und Sünderin, Apostolin und Prostituierte: Maria Magdalena vereinigt höchst unterschiedliche und sehr widersprüchliche Charaktere in sich. Diese biblische Frauengestalt beschäftigte zahlreiche Künstler bis heute, denn unzählige Bilder, Romane und Filme erzählen von ihr.<br />
Weder Faszination noch Spekulation sind neu. Was die Bibel über sie berichtet, ist vergleichsweise gering. Sie stammt aus Magdala am See Gennesaret gelegen und folgte Jesus nach. Ihre hervorgehobene Stellung erhält sie durch die Erzählungen von der Auferstehung Jesu, denn alle vier Evangelisten benennen sie zu einer den ersten Zeuginnen: „Ich habe den Herrn gesehen“, so berichtet sie den Jüngern, und erfüllt so den Auftrag, den der Auferstandene ihr gab. Dieser Bericht machte Maria Magdalena für die ersten Christen besonders wichtig und interessant, und ihre Gestalt erhält zunehmend symbolischen Charakter. Und da setzt auch die jahrhundertelange Wirkungsgeschichte dieser biblischen Frauengestalt ein. von der Jüngerin Jesu über die Osterzeugin, der Gestalt der Büßerin bis zu ihrem Weg von Galiläa nach Frankreich, ihre Geschichte ist reich, vielfältig und spannend.</p>
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		<title>Beiträge zur synoptischen Frage</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 21:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jesaja Michael Wiegard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 7. bis 10. April 2008 findet in Oxford eine Konferenz statt, die sich mit der synoptischen Frage befasst. Eine Reihe von Beitr&#228;gen zu dieser Konferenz wird im Netz zur Verf&#252;gung gestellt, darunter sind mir die folgenden aufgefallen:


Udo Schnelle befasst sich mit der synoptischen Frage &#34;in der Geschichte der neueren protestantischen Theologie&#34;
Alex Damm thematisiert &#34;Ancient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Vom 7. bis 10. April 2008 findet in Oxford eine Konferenz statt, die sich mit der synoptischen Frage befasst. Eine Reihe von Beitr&auml;gen zu dieser Konferenz wird im Netz zur Verf&uuml;gung gestellt, darunter sind mir die folgenden aufgefallen:</p>
<div align="left">
<ul>
<li>Udo Schnelle befasst sich mit der synoptischen Frage &quot;<a href="http://users.ox.ac.uk/~rege0695/schnelle.pdf" target="_blank">in der Geschichte der neueren protestantischen Theologie</a>&quot;</li>
<li>Alex Damm thematisiert &quot;<a href="http://users.ox.ac.uk/~rege0695/damm.pdf" target="_blank">Ancient Rhetoric and the Synoptic Problem</a>&quot;</li>
<li>Mark Goodacre fragt nach <a href="http://users.ox.ac.uk/%7Erege0695/goodacre.pdf">The evangelists&#39; use of the Old Testament</a></li>
</ul>
</div>
<p>
<div align="left">Die weiteren Beitr&auml;ge finden sich auf der <a href="http://users.ox.ac.uk/~rege0695/index.htm" target="_blank">Website zur Konferenz</a>.</div>
<div align="left">&nbsp;</div>
<div align="left">&nbsp;</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oxford Conference on the Synoptic Problem</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 21:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jesaja Michael Wiegard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 7. bis 10. April 2008 findet in Oxford eine Konferenz statt, die sich mit der synoptischen Frage befasst. Informationen zur Konferenz finden sich auf der Website zur Konferenz. Marc Goodacre wird an der Konferenz teilnehmen und sicherlich ausf&#252;hrlich auf www.ntgateway.com berichten.  
&#160;
&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Vom 7. bis 10. April 2008 findet in Oxford eine Konferenz statt, die sich mit der synoptischen Frage befasst. Informationen zur Konferenz finden sich auf der <a href="http://users.ox.ac.uk/~rege0695/index.htm" target="_blank">Website zur Konferenz</a>. Marc Goodacre wird an der Konferenz teilnehmen und sicherlich ausf&uuml;hrlich auf <a href="http://www.ntgateway.com/weblog/" target="_blank">www.ntgateway.com</a> berichten.  </p>
<div align="left">&nbsp;</div>
<div align="left">&nbsp;</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bücher der Woche ab dem 23. März 2008</title>
		<link>http://www.bibfor.theoconsult.de/?p=112</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 21:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jesaja Michael Wiegard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bibfor.theoconsult.de/?p=112</guid>
		<description><![CDATA[In dieser Woche werden in der Review of Biblical Literature  von der SBL auf bookreviews.org die folgenden neuen Bücher rezensiert:

Biblical Theology: Issues, Methods, and Themes von James K. Mead
rezensiert von James D.G. Dunn
Isaiah: Interpreted by Early Christian and Medieval Commentators von Robert Lous Wilken [Hrsg.]
rezensiert von J. David Cassel
The New Testament and Early Christian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche werden in der Review of Biblical Literature  von der SBL auf <a href="http://www.bookreviews.org" target="_blank">bookreviews.org </a>die folgenden neuen Bücher rezensiert:</p>
<ul>
<li><img src="http://www.bookreviews.org/PublicImages/5941.jpg" align="left" height="165" width="109" /><strong><em>Biblical Theology: Issues, Methods, and Themes</em></strong> von James K. Mead<br />
<a href="http://www.bookreviews.org/pdf/5941_6312.pdf" target="_blank">rezensiert</a> von James D.G. Dunn</li>
<li><img src="http://www.bookreviews.org/PublicImages/6033.jpg" align="left" height="144" width="101" /><strong><em>Isaiah: Interpreted by Early Christian and Medieval Commentators von Robert Lous Wilken [Hrsg.]</em></strong><br />
<a href="http://www.bookreviews.org/pdf/6033_6423.pdf" target="_blank">rezensiert </a>von J. David Cassel</li>
<li><img src="http://www.bookreviews.org/PublicImages/5899.jpg" align="left" height="150" width="101" /><strong><em>The New Testament and Early Christian Literature in Greco-Roman Context: Studies in Honor of David E. Aune</em></strong><br />
<a href="http://www.bookreviews.org/pdf/5899_6259.pdf" target="_blank">rezensiert</a> von  Michael Labahnund <a href="http://www.bookreviews.org/pdf/5899_6421.pdf" target="_blank">rezensiert</a> von Karl-Wilhelm Niebuhr</li>
<li><img src="http://www.bookreviews.org/PublicImages/6091.jpg" align="left" height="173" width="114" /><strong><em>A Kingdom of Priests: Ancestry and Merit in Ancient Judaism</em></strong><em> von Martha Himmelfarb </em><a href="http://www.bookreviews.org/pdf/6091_6497.pdf" target="_blank">rezensiert</a> von Henryk Drawnel</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Karfreitag</title>
		<link>http://www.bibfor.theoconsult.de/?p=111</link>
		<comments>http://www.bibfor.theoconsult.de/?p=111#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 23:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jesaja Michael Wiegard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bibfor.theoconsult.de/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Nach wie vor wird es heute in den meisten römisch-katholischen Kirchen kein Gebet um die &#8220;Erleuchtung der Juden&#8221; geben, wenn die großen Fürbitten gesprochen werden. Gewollt war durch die Neuformulierung ja vor allem die Entschärfung der alten Fürbitte aus dem vorkonziliaren Ritus, notwendig durch die leichtere Benutzung dieses Ritus (vgl. den Kommentar von Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor wird es heute in den meisten römisch-katholischen Kirchen kein Gebet um die &#8220;Erleuchtung der Juden&#8221; geben, wenn die großen Fürbitten gesprochen werden. Gewollt war durch die Neuformulierung ja vor allem die Entschärfung der alten Fürbitte aus dem vorkonziliaren Ritus, notwendig durch die leichtere Benutzung dieses Ritus (vgl. den <a href="http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=38718" target="_blank">Kommentar von Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz</a>). Die geänderte Fassung tritt nur in den kleinzahligen Gottesdiensten in Erscheinung, die am rechtskonservativen Rand der Kirche die Brücke zu den abgespaltenen Schwestern und Brüdern bilden können. Die <a href="http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=3252106/1sx1v1i/index.html">Website zur Sendung &#8220;Report Mainz&#8221;</a> bringt einige interessante Aspekte und Stimmen ins Spiel. Der Beitrag selbst lässt sich auch <a href="http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=3252106/pv=video/gp1=3271070/nid=233454/hvl7cs/index.html">anschauen</a>.</p>
<p>Ein etwas anderes, milderes Licht wirft der Beitrag von Rabbiner Jacob Neusner auf die aktuelle Debatte, der den Blick auf die &#8220;<a href="http://www.zenit.org/article-14578?l=german" target="_blank">Monotheistische Logik</a>&#8221; richtet. Dagegen bleibt der Berliner Rabbiner Walter Homolka in der Sache unnachgiebig und scharf, nachzulesen im Interview auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,542556,00.html" target="_blank">SpiegelOnline.</a></p>
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